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Ein Wecker, der im Handy bleibt

Öffnest du einen beliebten Missionswecker, ist der erste Bildschirm oft eine Kontomauer. Mail, Apple, Google, ein Tracker, der auch Schlafgraphen will. Der Verkauf ist Sync. Die Wirkung: 6:30 wohnt auf fremdem Rechner, und ein Gerätewechsel wird Passwort-Erinnern und Zuspätkommen gleichzeitig.

Coop ist umgekehrt gebaut. Keine Registrierung. Kein Passwort. Kein Cloud-Konto für den Wecker. Die Datenbank ist SQLite auf dem Gerät. Einstellungen ein schneller lokaler Store. Verschwinden wir morgen, sitzt der Morgen schon im Handy, das du hast. Keine fehlende Funktion aus Personalmangel. Eine Produktwahl.

Was nicht rausgeht

Wecker, Labels, Wiederholtage, Snooze-Politik, Streaks, Verlauf, aktivierte Missionen. Alles lokal. Backup ist eine Datei, die du rausholst, wenn du willst. Verschlüsselt. Über das System-Share-Sheet nach Files, Drive, den langweiligen wichtigen Ort, wo du Dinge hinlegst. Wiederherstellen ist das Inverse. Wir stellen das nicht hinter eine Bezahlmauer. Dich aus deiner eigenen Uhrzeit auszusperren ist ein saurer Trick.

Pro ist ein Store-Kauf über RevenueCat, mit anonymer ID. Pro auf einem neuen Handy zurückholen ist Sache des App-Store- oder Play-Kontos. Kein Coop-Login.

Widgets und der Countdown auf dem Sperrbildschirm lesen aus der App-Gruppe desselben Geräts. Sie rufen nicht nach Hause.

Was rausgeht. An kurzer Leine

Vier Missionen fragen ein visuelles Modell, ob das Foto das Versprechen erfüllt. Objektsuche, Himmel, Bettmachen, eigener Nachweis. Der Frame geht an eine zustandslose Funktion mit API-Key, sieht das Bild und lässt nichts zurück, das man später durchblättern kann. Ist das Funk tot, kannst du mit einem lockeren Gerätepfad entschärfen. Ein Wecker, der zum Ziegel wird, wenn der Mast fällt, ist Kunstfehler.

Barcode und Ortsmatch brauchen diesen Hop nicht. Sie decodieren oder hashen auf dem Gerät. Missionen, die nicht auf das Modell warten, laufen auch im Flugzeug im Flugmodus. Die, die warten, degradieren höchstens. Sie sperren dich nicht ein.

Die Rechtsfassung dieses Absatzes ist Datenschutz. Die kurze die FAQ.

Warum die Konkurrenz trotzdem fragt

Zwei Geräte zu syncen ist mit Konto sauberer. Schlafcoaching will Graphen. Werbung will ein Profil. Androids Deinstallationsschutz will oft Geräteadmin-Rechte. Auch wenn die Absicht «um 6:31 nicht ausschalten» ist, fühlt es sich nach Spyware an. Alarmys Eintrag macht optionalen Geräteadmin und Bedienungshilfen zum Nicht-Abschalten explizit. Manche wollen das. Manche wollen, auch wenn sie den Kampf gegen ihr gestriges Ich verlieren, diesen Haken nicht rausgeben.

Tötet du den Prozess, bauen wir ihn neu. Samsungs Batterieverwaltung schlägt man nicht mit Admin. Der Kampf steht unter OEM-Einstellungen. Ein Konto rettet das nicht.

Der Tausch ist echt. Du kaufst ein neues Handy, vergisst die Backup-Datei, stellst die Wecker neu. Zehn Minuten. Kein Geisel-Fall.

Was das mit Aufwachen zu tun hat

Direkt fast nichts. Du wachst auch mit einer Login-App auf. Viele tun das. Indirekt ist es das Vertrauen um 23 Uhr. Ist der Ablauf «Konto anlegen, Mail bestätigen, Tracking erlauben, Werbung», springt ein Teil der Tiefschläfer ab und bleibt bei der Werks-Clock. Die suchen später, warum Samsung den Drittanbieter gefressen hat. Setup auf «Benachrichtigungen und genauen Alarm erlauben» zu kürzen, ist der Versuch, sie zu behalten.

Funktionslisten vergleichen: Alarmy-Alternative geht geradeaus. Missionen zählen mehr als der Login-Bildschirm. Zuerst was dich aus dem Bett holt. Willst du ein Regal, die Zusammenfassung 2026.

Gratis-Coop ist der Basis-Hahn und Wischen zum Ausschalten. Pro sind Missionen, Widgets, langer Verlauf. Keines fragt nach der Mail. Tut der App-Bildschirm das, ist es ein Bug.

Ein Wort zu Fotos. Da zuckt man. Visuelle Missionen schicken den Frame, bekommen ja oder nein, und halten keine Galerie ungemachter Betten. Du kannst die vier aus und mit Barcode, Rechnen und Schritten leben. Viele Pro-Leute tun das. Die Kameraerlaubnis wird dann nicht genutzt. iOS und Android listen sie trotzdem, weil der Binary diesen Codepfad hat. OS-Tick, kein geheimer Upload.

Backup. Einmal, als die Woche richtig aussah. Dorthin, wo du ihn halbwach findest, nach dem zerbrochenen Bildschirm. Ein Backup, das nur auf demselben Gerät lebt, ist Souvenir. Familien, die ein Handy teilen, teilen keine Coop-Datei, außer sie wollen gegenseitig 5:40.

Verlust. Wer es findet, bekommt Weckerzeiten. Ein langweiliger Preis. Es gibt keine Coop-Cloud mit Schlafgraphen, also nichts abzugeben. Das Store-Passwort änderst du wie immer. Pro folgt dem Store-Konto.

Reviews, die kein Konto «unfertig» nennen, wollen meist Cloud-Sync. Bewusst abgelehnt. Die Kosten des zweiten Geräts sind echt. Der Gewinn: ein Serverleck enthält keine 6:30. Weil wir sie nicht haben.

Coop gibt es im App Store und bei Google Play. Die Download-Seite sammelt beide Buttons.

References

  1. Coop privacy policy. What is stored on device, and what a vision check does with a frame.
  2. Android Developers. Data and backup overviews for Auto Backup, which is the user's cloud, not a developer database.
  3. Apple. App Store Restore Purchases, the actual mechanism for Pro on a new iPhone without a Coop account.
  4. Alarmy Play Store listing (permissions: Device Manager, Accessibility for prevent-turn-off). Compare with Coop's narrower ask.
  5. RevenueCat. Anonymous App User IDs, used so billing does not require an email we would then have to guard.

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